Systemische Prozessbegleitung

Systemische Prozessbegleitung

Die bekannteste Aufstellungstechnik ist das Familienaufstellen nach Bert Hellinger. Hierbei wird die Herkunftsfamilie, welche jeder Mensch als Repräsentanz in seinem Inneren trägt, aufgestellt. Die unbewussten Anteile dieses inneren Bildes prägen das eigene Lebensgefühl (z.B. depressive Verstimmungen, Sehnsüchte, Erkrankungen, etc.) und binden uns an alte Verhaltens- und Beziehungsmuster. So kann es z.B. schon früh zu auffälligem Verhaltenweisen von Kindern kommen (Unruhe, Zehenspitzengang, Unkonzentriertheit, ADHS, etc.).

In der systemischen Prozessbegleitung können Klienten ihre Antworten auf Fragen finden, die sie existenziell bewegen.


Aufgestellt werden können, z.B.:

  • Erkrankungen, Organe und deren Symptome
  • Ursprungsfamilien
  • Istfamilien
  • Männer- und Frauenlinien
  • Partnerschaftskonstellationen
  • Firmen und berufliche Herausforderungen
  • Tod und Abschiedssituationen

Bei meiner Arbeitsmethode wird das klassische systemische Arbeiten mit gestalttherapeutischen Mitteln kombiniert. Ich gehe in Resonanz mit dem System und seinen Elementen. Auftauchende Widerstände führen nicht zum Stillstand oder Abbruch, sondern werden durch gestaltherapeutische Elemente (Kreative Experimente, Seilarbeit, geheime Elemente, usw.) gelöst.

Allein das Aufstellen des Systems kann schon ein Schlüsselmoment sein. Systemische Hintergründe werden sichtbar und können zu Lösungsmöglichkeiten und weiteren Prozessen führen.

Die Aufstellungen sind in Form von Gruppenabenden mit Stellvertretern, aber auch in Einzelsitzungen mit dem Systembrett oder Kissenarbeit möglich.

Dauer: 90 min