Heilpraktiker

Hypnose

Hypnose

Hypnose ist ein natürlicher Entspannungszustand, genannt Trance, der von uns im Alltag regelmässig eingenommen wird. Er entspricht dem Zustand kurz vor dem Einschlafen, beim Meditieren, in Tagträumen, beim Autogenen Training.

Während der Hypnose ist man wach und ansprechbar und kann sich am Ende an alles erinnern - man steht in ständigem Kontakt mit dem Therapeuten.

Es wird in diesem tiefenentspannten Zustand Kontakt zum Unterbewusstsein aufgenommen, der Kopf, „das Denken“ wird ausgeschaltet und wir konzentrieren uns voll und ganz auf unser Inneres. Hier können Blockaden, Glaubenssätze und Konflikte aufgespürt und gelöst werden.

Sitzungsdauer: 60-90 min je nach Thema

 

Wann wendet man Hypnose an?

  • Entspannung
  • Kraftorte Kraftressourcen finden
  • Angstzustände
  • Prüfungsangst (vorbereiten auf die Prüfung)
  • Ursachenforschung für Krankheiten und Symptome
  • Stressreduktion (Tinitus, Burnout)
  • Rauchentwöhnung (Finden der Ursache)
  • Gewichtsreduktion
  • Negative Glaubenssätze/Muster finden und zum Positiven verändern
  • Für Schwangere: Ängste vor der Geburt bearbeiten und Kraftressourcen für die Geburt schaffen

Bachblütentherapie

Bachblütentherapie

Der englische Arzt Dr. Edward Bach ( 1886-1936 ) entdeckte durch die Forschung mit alternativen Heilverfahren, dass es bestimmte Pflanzen gibt, die negative Gefühle in ihr positives Gegenteil umwandeln können. Es gelang ihm, die 38 grundsätzlichen Negativgefühle der Menschen zu erkennen und die entsprechenden Blüten zu finden.

Die Bachblüten lösen energetische Blockaden auf und wandeln negative Gefühle in positive um.

Mein Ziel ist es, mit den Blüten meine anderen Therapieformen ganzheitlich zu unterstützen. Gerade bei Kindern können sie sehr gut eingesetzt werden, aber auch bei Erwachsenen. In unserer heutigen Zeit sind wir immer mehr Stresssituationen ausgesetzt. Unser System steht ununterbrochen einer Fülle von Reizen gegenüber und muss sie verarbeiten.


Beispiele für den Einsatz von Bachblüten:

  • Ein- und Durchschlafprobleme
  • nicht abschalten können, Ruhelosigkeit
  • Überforderung, Leistungsdruck
  • Depressive Gefühle, Antriebslosigkeit
  • Schulprobleme, Konzentrationsstörung, Lernprobleme
  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ADHS
  • Angst, Prüfungsangst
  • Mangelndes Selbstvertrauen

Osteopathische Techniken

Osteopathische Techniken

für Schwangere: Können bei Rückenschmerzen, Ischiasschmerz, Steißbeinblockarden, Kopfschmerzen, Migräne, Sodbrennen, Organstörungen und -stau, Verstopfungen, Schlafstörungen und zum Stressabbau eingesetzt werden.

für Babys: bei Kopfasymmetrien, Einseitigkeit, Fußfehlstellungen, Koliken, Spuckkindern, Saugproblemen, Trinkstörungen, schwierigen Geburten, Verdauungsstörungen, Einschlafproblemen, Schreibabys, Reflux, Unruhe, …

für Mamas: Bei Steissbein-, Symphysen-, Ischiasbeschwerden, Kopfschmerzen, Migräne, Organstörungen, Gebährmuttersenkung, Narben nach Kaiserschnitt.

Zu den osteopathischen Techniken gehören unter anderem die Cranio Sacrale Therapie und die Viszerale Manipulation.

 

IMpuls® Methode: Körper-Gestalt-Coaching

IMpuls® Methode: Körper-Gestalt-Coaching

IMpuls® ist die bisher wahrscheinlich konsequenteste Umsetzung des Resonanzgedankens in der Körperpsychotherapie.

IMpuls® ist eine körperorientierte Therapie- und Coachingmethode, deren psychotherapeutischer Zugang auf gestalttherapeutischer Grundlage unter Einbeziehung osteopathischer Techniken und Sichtweisen erfolgt.

Das heißt, dass in der Impulstherapie der Einstieg über die Körperebene statt findet. Griffe aus der Osteopathie bilden die Grundlage und lösen in den einzelnen Schichten die Verspannungen. Hierbei auftretende Informationen beim Patienten in Form von spontanen Bewegungen, Bildern, Gedanken, stimmliche Äußerungen, Mimik und Gestik werden als kreativ angesehen und auf mentaler und körperlicher Ebene unterstützt.

So kann es sein, dass die Behandlung auf der Bank beginnt und mit gestalttherapeutischen Mitteln wie kreativen Experimenten, De-Identifikation (Kissenarbeit, Stuhlarbeit, Systembrett), Meditation, Visualisierung weitergeht, um eine gute Lösung zu finden. Es kommt zum Wechsel von der intrapersonalen Ebene auf die interpersonale Ebene.

Zurückgehaltene, unterdrückte Impulse können auf körperlicher Ebene zu Spannungen führen und somit können im Weiteren Symptome und Krankheitsbilder entstehen. Auf psychischer Ebene können sie zu Schlafstörungen, Unruhe, Schmerzen bis hin zu Burn Out und Depressionen führen.

Themen aus Familie, Beziehung oder Beruf, die ihre Weiterentwicklung behindern, können hier auf mehreren Ebenen zu gleich betrachtet und aufgelöst werden.

 

Systemische Prozessbegleitung

Systemische Prozessbegleitung

Die bekannteste Aufstellungstechnik ist das Familienaufstellen nach Bert Hellinger. Hierbei wird die Herkunftsfamilie, welche jeder Mensch als Repräsentanz in seinem Inneren trägt, aufgestellt. Die unbewussten Anteile dieses inneren Bildes prägen das eigene Lebensgefühl (z.B. depressive Verstimmungen, Sehnsüchte, Erkrankungen, etc.) und binden uns an alte Verhaltens- und Beziehungsmuster. So kann es z.B. schon früh zu auffälligem Verhaltenweisen von Kindern kommen (Unruhe, Zehenspitzengang, Unkonzentriertheit, ADHS, etc.).

In der systemischen Prozessbegleitung können Klienten ihre Antworten auf Fragen finden, die sie existenziell bewegen.


Aufgestellt werden können, z.B.:

  • Erkrankungen, Organe und deren Symptome
  • Ursprungsfamilien
  • Istfamilien
  • Männer- und Frauenlinien
  • Partnerschaftskonstellationen
  • Firmen und berufliche Herausforderungen
  • Tod und Abschiedssituationen

Bei meiner Arbeitsmethode wird das klassische systemische Arbeiten mit gestalttherapeutischen Mitteln kombiniert. Ich gehe in Resonanz mit dem System und seinen Elementen. Auftauchende Widerstände führen nicht zum Stillstand oder Abbruch, sondern werden durch gestaltherapeutische Elemente (Kreative Experimente, Seilarbeit, geheime Elemente, usw.) gelöst.

Allein das Aufstellen des Systems kann schon ein Schlüsselmoment sein. Systemische Hintergründe werden sichtbar und können zu Lösungsmöglichkeiten und weiteren Prozessen führen.

Die Aufstellungen sind in Form von Gruppenabenden mit Stellvertretern, aber auch in Einzelsitzungen mit dem Systembrett oder Kissenarbeit möglich.

Dauer: 90 min